SPÖ Klein-Pöchlarn

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Hoch der 1. Mai


Die Corona-Krise hält uns alle derzeit weiter in Atem. Rund 600.000 Menschen sind arbeitslos, mehr als 1.200.000 sind in Kurzarbeit. Der starke Sozialstaat, der von der Sozialdemokratie erkämpft wurde, sichert nun unser Überleben. Alle, die in den vergangenen Jahren nach einem schlanken Staat und sparen im System gerufen haben, wurden eines Besseren belehrt. Eines ist gewiss: Der Arbeitsmarkt wird nach der Krise ein anderer sein. Die Bundesregierung reagiert darauf nur zögerlich. Nach der Corona-Krise droht damit die nächste Krise. Diesmal eine soziale.

Wir als SPÖ hingegen haben klare Forderungen:

  • Höheres Arbeitslosengeld und längere Bezugsdauer für all jene, die keine Beschäftigung finden.
  • Wiedereinführung der Aktion 20.000, um den vielen Arbeitsuchenden über 50 Jahre eine Chance auf einen Arbeitsplatz zu geben.
  • Für die Wiederöffnung von Schulen gibt es nach wochenlanger Verunsicherung nun so etwas wie einen Plan. Doch auch für alle anderen Kinderbildungseinrichtungen sowie für die Aufrechterhaltung der 24-Stunden-Pflege braucht es umgehend verbindliche Pläne.
  • Es braucht einen Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszeit, um die Kinderbetreuung zu erleichtern.
  • Vor uns steht der größte Verteilungskampf seit 1945. Die Kosten der Krise werden wir nur stemmen können, wenn alle ihren Beitrag leisten – auch Millionäre. Übrigens: Ihr Vermögen beträgt rund das Zehnfache der bisherigen Krisenkosten.          

Den 1. Mai hätten wir alle gerne viel stärker auf der Straße gefeiert als je zuvor. Schließlich finden die Feierlichkeiten in Österreich heuer zum 130. Mal statt. Die Krise hat uns auch hier Grenzen gesetzt.                       

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Diesen Corona-Tausender sollen alle bekommen, die während der Corona-Krise das Haus verlassen müssen, um zu arbeiten und damit einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind bzw. waren.
Steuerfrei im Rahmen des Corona-Hilfspakets der Bundesregierung.